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In der Kategorie »Beste Übersetzung« wird die beste Übersetzung eines Science Fiction Werkes ins Deutsche ausgezeichnet, die im Nominierungsjahr erstveröffentlicht wurde. Das Werk muss eindeutig der Science Fiction zuordenbar sein und die Kriterien für eine professionelle Veröffentlichung erfüllen. Die Abstimmung erfolgt innerhalb der Übersetzerjury. Als Juroren für die Übersetzerjury sind derzeit bis zu zehn Lektoren und Übersetzer tätig, die jeweils für ein Jahr pausieren, wenn Sie in dem Jahr selbst für eine Übersetzung nominiert wurden. Bereits bei der Preisgründung wurde die Kategorie »Bester Übersetzer« eingeführt, um diese Tätigkeit endlich zu würdigen. Aus einer allgemeinen Auszeichnung für die Arbeiten eines Übersetzers im Nominierungsjahr wurde 1993 eine Prämierung für eine konkrete Übersetzung — und die Kategorie entsprechend umbenannt. Da eine Bewertung der Übersetzungsarbeit eigentlich die Kenntnis des Originals voraussetzt, wurde 2001 die Übersetzerjury ins Leben gerufen. Die Juroren erhalten vom Treuhänder alljährlich kopierte Auszüge der nominierten Übersetzungen und der zugehörigen Originale für einen Textvergleich. |

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Seit 1980 wurde der Preis in dieser Kategorie alljährlich verliehen, mit Ausnahme von 1991, als sich die Abstimmungsberechtigten mehrheitlich gegen eine Prämierung entschieden. 24 Übersetzer wurden bislang ausgezeichnet, darunter Horst Pukallus fünfmal, Irene Bonhorst und Lore Straßl je dreimal, sowie Hannes Riffel und Walter Brumm je zweimal. |

